Raus mit Euch Ihr Nasen

Husch, husch, raus raus! Natürlich ist es zuhause total muckelig und gemütlich. Um einiges gemütlicher ist es aber nach einem Schneespaziergang oder einer Schlittenaction!

Vor zwei Jahren bin ich das erste Mal nach bestimmt zehn Jahren wieder Schlitten gefahren. Adrenalin pur kann ich Euch sagen. Jetzt bin ich wieder Schlittenfahrer. Es ist das Beste, was es gibt! Habe uns spontan bei den ersten Flocken in einem Flohmarktladen einen uralten Schlitten von oder aus Davos gekauft, das ist zumindest der eingebrannte Aufdruck im Holz. Der erste Schnee war nur 30 Minuten auf den Gehwegen, die haben wir trillipampisofort genutzt. Der Herr hatte sich so gefreut, dass ich einen solchen Spaß mit dem Ding habe. Wir dürfen jetzt stets winkend an seinem Schaufenster vorbeischlittern und uns eine Portion Karamelltoffees abholen. Weiterlesen

Vom Ziele verwirklichen und Bäume ausreißen

Jahreswechsel ist stets eine Marke, an dem jeder zwangsläufig kurz inne hält. Manche mit Vorsätzen, Wünschen, Ideen und Zielen usw.. Ich habe ständig irgendwelche Wünsche und Vorsätze und etwa 90 Sekunden später bereits wieder eine andere Meinung dazu. Mir doch egal, was mein vermeintlich felsenfester Standpunkt von gestern noch war. Flexibel im Kopf und nicht verbohrt in den Handlungen, das ist die Devise. Aber es gibt ein paar wenige Sachen, meine echten, ganz großen Ziele und da beiße ich mich so fest, da renne ich lächelnd immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand, bis diese Kackwand ein Loch hat und vor meinen Augen zerbröselt. Wie das geht, mit welchen Kniffen und Tricks ich das mache und welch enorme Energien das bringt und freisetzt, dazu auf „Weiterlesen“ klicken.

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Dezember, 2016 & stellt Euch mal vor…

Dezember 2016. Berlin. Als erstes denke ich da nicht an Back- und Kochrezepte, die meinen und vielleicht auch Euren Alltag verschönern. Leider ist die Welt nicht immer schön (klick). Verrückte, die meinen, mich in meiner rosa Seifenblase stören zu können, was soll ich da sagen. Abscheulich. Grausam. Erschütternd. Unendlich traurig.

Und dennoch lasse ich mich keine einzige Minute (gut, vielleicht waren es doch ein paar), davon abhalten, mir meinen Alltag so schön wie möglich zu machen. So schön, so praktisch und so rosaseifenblasenrot wie möglich. Was soll ich denn auch machen? In düstere, depressive Gedanken und Texte verfallen, alles schlecht machen. Um düster zu sein, brauche ich nur Nachrichten gucken. Ich habe aber nur einmal den 31.12.2016 und nur einmal meinen Tag am 3.12.16 oder am 14.4.2016 gehabt und in Zukunft wird es auch nur einmal einen 5.4.17 usw. für mich geben. Und jeder Tag soll so vollgepackt wie möglich mit schönen Sachen und Gefühlen sein.

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Kürbisrisotto mit gesalzenen Buttermandeln – also so ein Alltagsverschönerungs-ich mach mir das Leben sauschön-Ding

Ich kämpfe hinter den Kulissen nachwievor an einem Newsletter für meinen Blog. Hinter den Internetoberflächen sind die Abgründe tatsächlich unergründlich tief und trickreich. Ich suche die perfekte Lösung für uns alle: Es soll sicher sein für mich und Euch, keiner kann mir die Maildaten klauen, dieser „Folge mir“-Button, sprich immer wenn was Neues auf dem Blog kommt, kannst Du informiert werden, wenn Du das möchtest, soll auch unabhängig und sicher sein blabla und blubb. Ich gehe jedenfalls komplett korinthenkackerisch an die Sache ran, einmal wurde ich gehackt (hier habe ich darüber geschrieben oder hier mit erkenntnisreichen Infos zu Passwörtern). Ich bin ein gebranntes Kind und nehme in der Bloggerwelt stetig mehr Hacks wahr, also aufgepasst. Das aber nur am Rande. Es geht jetzt um:

Kürbisrisotto – weil man es sich auch richtig gut gehen lassen soll

Das habe ich vor wenigen Tagen kreiiert. Es zeichnet sich durch „köstlichst“, „raffiniert“, „einfach“ und „preiswert“ aus. Komplett familientauglich und/oder für große Essengesellschaften. Auch zum Vorkochen mit entsprechendem portionsweisen Einfrieren für das delikate selfmade Mittagessen und im Büro happy sein, weil man es sich ja so richtig gut gehen lässt damit. Weiterlesen

Jeder Morgen eine Soap in Unterwäsche

Jeder Morgen sieht hier gleich aus: Alle Familienmitglieder inklusive der Katzen, die die komplette Nacht über zusammengerollt und erstickend schwer auf mir drauf geschlafen haben, haben in den ersten fünf Minuten nach dem Augenaufschlag 150 Bedürfnisse. Zwei Kinder, zwei Katzen, zwei Erwachsene je mal 150 Bedürfnisse macht 900 Bedürfnisse für fünf Minuten. Alle Bedürfnisse müssen jetzt und sofort und lautstark quengelnd kommentiert befriedigt werden. Dieser Part geht an mich, das ist wohl mein Job. Ich, ein wahnsinnig ausgeglichener Morgenmensch, der quickfidel aus dem Bett hüpft und alles mit einem Zack erledigt – ähm NEIN – mache das totaaaal gerne. Ich = Morgenmuffel der schlimmen Sorte. Und dann darf ich selbst noch nicht mal Pipi gehen, einen Tropfen Wasser trinken oder mir überhaupt auch nur irgendetwas anziehen. Let them free das Motto, mein Mann ist begeistert, ich so mittel begeistert. Weiterlesen

Geschenke, die was taugen (Teil 2/2 Kinder)

Es ist schon der 12.!!! (!!!Wuaaaa!!!) Wie überraschend jedes Jahr doch wieder Weihnachten kommt!

Schnell, schnell, schnell. Aber bitte keinen „Kram“ unterm Weihnachtsbaum… Wunschzettel sind ja schon was sehr Feines. Dennoch hat jeder Lust, etwas eigenes zu schenken. Verstehe ich ja total, geht mir doch auch so. Aber wie soll denn die Oma oder die Tante wissen, was für eine Kind cool ist? Eben. Geht eigentlich nicht. Oder ist schwierig. Nachfolgend kommen einige Tipps aus unserem Familienhaushalt, von Geschenken, die wir selbst von erfahrenen Familien und Schenkern bekommen haben und seit mindestens einem Jahr der Hit sind! Und das Beste an dieser Auswahl: Für alle Beteiligten ist es toll! Auch für die Eltern… Weiterlesen

Kategorie „unkompliziert“ – Freitagsfisch Lachs mit Sesam (+Tricktipp)

Freitag ist Fischtag! Das ist ein christliches Relikt von anno dazumal. Ich finde den Freitagsfisch großartig, weil er mich daran erinnert, doch bitteschön einmal wöchentlich Fisch auf den Tisch zu bringen. Freitagstisch, äh, Freitagsfischtisch, ne, freitags kommt Fisch auf den Tisch.

Fisch ist super gesund, sehr lecker und wenn man sich mal an die Zubereitung rantraut (dafür bin ich ja da), auch total einfach und unkompliziert. Während der Schwangerschaften wurde mir empfohlen, sogar zweimal wöchentlich Fisch auf den Tisch zu bringen. Macht schlau, schön usw., eben alles, was man ganz gut gebrauchen kann.

Damit alle schlau und schön bleiben/werden, kommt hier mein Rezeptbeitrag:

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Geschenke, die was taugen – von mir mindestens 1 Jahr getestet! (Teil 1)

Geschenke und Freude bereiten! Es ist ganz wunderbar…wenn es die richtigen Geschenke sind! Nix, was rumsteht, was am Ende doch auf dem Flohmarkt landet oder einfach mal nichts taugt. Ich habe über viele Sachen, die ich hier oder im zweiten Teil der Geschenke-Serie kurz erwähne, in diesem Jahr geschrieben. Es sind alles Dinge, die wir selbst entdeckt oder von erfahrenen Freunden geschenkt bekommen haben. Keine Blogger-werden-mit-Promozeug-zugepackt-Sachen, Indianerehrenwort. So läuft das hier im Haus (ähm kleinste Rumpelwohnung) von Schwartzenberg nicht. Alle Ideen liegen zwischen 0 und 20 Euro, ah moment, eine Sache für 33,50 Euro ist noch für den Mann dabei. Also, hereinspaziert, in die kurze sinnvolle Ideenvorstellung für Groß und Klein – Teil 1/2:

(Unten erfahrt Ihr auch, wer das Giveaway zu Nikolaus bekommen wird.) Weiterlesen

Weihnachten bringt uns zusammen, oder?

                                                                                                                 (sponsored post)

Was ist Weihnachten?

Ist es Kitsch? Ist es ganz viel Blingbling, Kugeln, Lichter, Deko und Plätzchen? Sind es richtig kalte Füße, Adventsschmuck basteln und Raureif in den Haaren? Ist es ein bisschen Rührseligkeit? Ist es die richtige Zeit, sich daran zu erinnern, dass wir eins sind und zusammen gehören? Mit der eventuell verstrittenen oder schlicht anders lebenden Familie eins sind, mit Freunden, mit Fremden, mit der Welt eins sind?

Sicher ist es all das, v.a. ist Weihnachten ein Gefühl. Es ist das Gefühl, das Kinder in diesem Video ohne Worte beschreiben: Lasst Euch darauf ein. (Um das Video sehen zu können, müsst Ihr Euren AdBlocker kurz ausschalten.)

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Bye Bye November, Ho ho ho Dezember

Der kalte nasse November, mit wenig Licht ist vorbei. Hoffentlich bleibt der Dezember auch so! Da kann man es sich nämlich nur gemütlich machen. Man ist quasi gezwungen sich einzukuscheln, ausschließlich mit Kuschelpulli und Schal rumzulaufen – Bauch einziehen war gestern. Ist doch großartig! Das Mittagessen besteht ausschließlich aus Plätzchen und der Nachtisch ist eine heiße Blockschokolade. So wird das doch was mit mir und dem Winter. Weiterlesen

Nikolausstiefel für Euch gefüllt – giveaway!

                                                    (giveaway in Kooperation mit HoxBox)

Hier wird jetzt auf den Putz gehauen! Es geht nun richtig los und das soll nicht nur mir Spaß und Freude bringen, sondern v.a. Euch, Euren Kindern/Geschwistern/Eltern/Nachbarn/Tieren, Eurem Zuhause, Euren Freunden, den Alltag einfach schöner, leichter und amüsanter machen!

Dieses Prinzip verfolgt auch HoxBox. Eine Kreativschmiede aus Wien, die mich angesprochen hat, ob wir denn nicht wie Topf auf Deckel passen. Ich meinte, wir passen wie Nikolaus in Stiefel, wie Mandarine zu Plätzchen, wie Elefant und Tiger. Abgemacht. Weiterlesen

Florentiner – Schleckerlichkeit zum Nachtisch, Frühstück und eigentlich immer (+Tricktipps)

Wie ist diese Schleckerlichkeit zu beschreiben? Zugegeben, sie gehören nicht zur Kategorie „schnell“, aber sie gehören auf den Teller „lecker“, „ein bisschen ungewöhnlich“, „exquisit“ und meine Familie, meine Gäste und ich essen sie morgens, mittags, abends statt Frühstück, Mittagessen, Abendessen, bei Weitem nicht nur zum Adventskränzchen. Als Betthupferl gibt es sie dann zu späterer Stunde auch noch. Ich backe das ursprüngliche Rezept (abgewandelt von www.lecker.de) ausschließlich in vierfacher (!!!) Menge und dennoch bleiben die Dosen noch nicht einmal bis Nikolaus gefüllt.

Gefräßiges Pack? Nein! Die leckersten Kekse, ganz einfach.
Und die gehen so: Weiterlesen

Einräumen nach Umzug

Der Umzug hat nun auch sichtbar begonnen… Fortsetzung in Form von Kisten ausladen, Möbel aufbauen, alles wieder an Ort und Stelle rücken folgt. Ich hab jetzt schon einen krummen Rücken vom Schleppen (qualmende Finger vom Tasten tackern und einen platt gesessenen Poppes).

Mal sehen, ob ich das alleine packe oder doch ein Techniknerd ranmuss. Momentan habe ich noch vollen Ehrgeiz, mich durch den gesamten LkW-Umzugskartons durchzubeißen.

!Achtung offline!

Still ist es bei www.majavonschwartzenberg.com seit einigen Tagen geworden. Das sieht online nur so aus… Hinter den Kulissen schmeiße ich mit Technikvokabeln, Fachmanngechatte und der tatsächlichen Technik nur so um mich! Kabel wachsen mir aus den Ohren, quadratische Tasten aus den Fingern und ich spreche selbstverständlich nur noch in Klick- und Klacklauten.

Das ist ein ganz verrückter Prozess. Ich habe von nichts eine Ahnung und bewege mich langsam und sicher hin zum absoluten Technikfutziprofi: coffeingetränkt, mit zappeligen Fingern auf der Tastatur tackernd, parallel das Telefon am Ohr und allen anderen Dingen, die eben zu einem Technikfutziprofi dazugehören (stierer Blick, plattgehockter Hintern, auf dem Schoß festgeschnurrte Katzen). Das bedeutet auch, dass wir hier voraussichtlich für eine kleine Zeit offline sind. Nervt, ich weiß, mich auch, insbesondere weil ich doch noch das leckerste Plätzchenkeksrezept der Welt als Joker habe, das noch nicht veröffentlicht, das Tagesbackresultat aber längst verschlungen ist – weil sie eben die weltleckersten sind.

Achtung offline: es ist für mich unberechenbar, aufregend, mutig, ich weiß nur ungefähr, was passiert. Sicher ist nur der Kontrollverlust. Sicher ist auch, dass falls ich offline bin, alles in Bewegung setzen werde, wieder laut, mit Überraschungen, zeitnah und online bei euch auf www.majavonschwartzenberg.com aufzukreuzen!

Bis später

sagt Eure Maja (mit etwas nervösen, weichen Knien uiuiuiii)

Und wieder rollt Sisyphos den Wäscheklops zur Maschine (+Tricktipps)

Es war einmal….                                           (sponsored post)

eine Zeit mit normaler Wäsche. Mal ein kleines Soßenfleckchen, ansonsten eher das Müffeln als Grund für den Gang zur Waschmaschine. In dieser Zeit habe ich so wenig gewaschen, dass ich oft nicht wusste, wie ich nur die helle Waschladung voll bekommen soll. Oder ach, ein rotes Teil, mit was wasche ich das denn jetzt? Da konnte ein rotes T-Shirt drei Monate warten bis sich zwei andere rötliche Dinge dazu gesellt haben.

Diese Zeiten sind längst vorbei. Sowas von LÄNGST. Massenwaschen und hohe Handwerkskunst ist nun gefragt!

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Halloween für Eilige: Spinnen und Popcorn

Der Aushang: Ein Halloweenbuffet soll angerichtet werden! Aaaaha. Ich schaue auf meine nicht vorhandene Armbanduhr, es ist zu spät, sagt sie mir. Zu spät für alles, ich hab´s eilig, keine Zeit und die doofen Grusel-Ausstechförmchen, die ich extra aus den USA mitgebracht habe, sind auch seit Wochen spurlos verschwunden, ungünstig. … Bitte eintragen, was ich mitbringe. … Ähhhh. Hmmm. Mikrowellenpopcorn! Dauert 3 Minuten bei 600 Watt. Ich nehme den Stift und überfliege die skills der anderen – herzhafte und süße Gruselmuffins, Würmer aus Götterspeiße, Skelett-Kekse. Oh oh oh. ich werde kleiner.

Miiikroowellenpopcooorn. (Ich stelle es mir vor, in krakeliger Schrift, verwackelt, weil ein zappelndes Kind unterm Arm hängt, es würde direkt unter tote-Glubschaugen-Sushi stehen.)

Ich sehe es vor mir, halte inne und überlege. Ne, Mikrowellenpopcorn kann ich da jetzt nicht hinschreiben. Popcorn vielleicht? Auch langweilig nebst Glubschaugen-Sushi. Ich schreibe

Spiiinneneiiieeer.

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Schneller Apfelstrudel ohne Schnickschnack so in 10 Minuten

Sonntag – steht nun auch wieder an jaaahaa – iiiimmer Kuchen-Kaffee-Lust und nicht wirklich was an richtigen Zutaten da. Die Äpfel müssen jetzt aber weg. Ältere Modelle. Außerdem habe ich für Kuchen backen gerade einfach keine Zeit. Zehn Minuten, maximal, nicht mehr. DIE Lösung: Schneller Apfelstrudel aus Blätterteig – derzeit muss alles höchsteffizient und voller glücklich gefüllter Bäuche laufen. Wenn ich so darüber nachdenke, muss das eigentlich immer so sein, bei jedem, oder?

Hier mein Glücklich-im-Bauch-und-schnell-und-Wellness-für-die-Seele-Geheimnis…

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