60 sek. Abendbrot + Tricks – Teil 3: Bruschetta oder auch „lecker Tomatenbrot“

Bruschetta ist ebenfalls ein so schnell vergessener Klassiker und passt ausgezeichnet in meine 60 Sekunden Abendbrotreihe (Teil 1 klick, Teil 2 klick). Ist nämlich superfix gemacht, immer lecker und zur Abwechslung auch kein BWK – Brod-Worschd-Käs. Funktioniert als Abendessen, Mittagessen oder bei was Aufwendigeren natürlich auch als Vorspeise. Wie ging das nochmal gleich?

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Bruschetta – in unzähligen Varianten, hier meine simpelste:

Brot oder Baguette schneiden (kann man auch gerne toasten oder kurz in den Backofen legen),

Tomaten würfeln,

Kräuter schneiden (Basilikum und ich habe Bärlauch von meiner Schwiegermama aus dem Garten bekommen. Wenn keiner da, dann unbedingt Knoblauch würfeln!)

Alles vermischen, Dressing (Olivenöl, Balsamico, Salz, Pfeffer, evt. Klacks Honig) drüber, Brot löffelweise damit bestücken und daaaaannn fertig. Vielleicht hat es 90 Sekunden gedauert 😉 Wer mag: etwas Parmesan obendrauf.IMG_4490IMG_4487   1. Tricktipp: Seitdem ich mal für eine kurze Zeit in Südkorea gelebt habe, benutze ich in der Küche konsequent für alles die Schere. Kräuter werden superschnell mit der Schere büschelweise direkt überm Topf, der Salatschüssel, dem Teller zerkleinert. In Südkorea benutzt man auch die Schere, um Fleisch klein zu schneiden oder gar die Pizza. Es macht wirklich sehr viel Sinn und ist so praktisch!IMG_4500Ganz nebenbei: Das ist meine neue uralt Angeberschere. Ich habe sie im allgemeinen Argumentationskampf, den ich offensichtlich gewonnen habe, von meiner Schwiegermama geschenkt bekommen – uiuiuiuiuiii, ist das ein kleines mindestens 80 Jahre altes schönes Ding! Ich bin ja so stolz auf diesen Schatz!

2. Tricktipp in der rasanten Abendessensküche für das Salatdressing: Wenn ich Salatdressing mache, mixe ich stets einen riesigen Pott zusammen. Da wird nichts schlecht dran und ich habe es direkt griffbereit für die komplette nächste Woche oder länger. Meistens wasche ich auch den gesamten Salat und packe ihn zerrupft in Tupperdosen. Wir essen seitdem deutlich mehr Salat. hehe. Einmal ein Dressing angerührt und nicht fünfmal. Salatdressing ist ja auch für alles andere zu gebrauchen (Restenudeln als Nudelsalat mit was Käse, Gemüsereste mit was Käse ebenfalls als Salat für´s Büro usw.. Alles in ein Glas gepackt, Dressing drauf, fertig.). Es ist praktisch, den „Dressingpott“ in einem gut dosierbaren Gefäß anzumischen. In den USA hatte ich eine ehemalige Honigdosierflasche benutzt, eben habe ich die halb volle Olivenölflasche mit Dressing aufgefüllt.IMG_4510

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