Vom Schein Dreckspatzen, vom Sein her Beach-Genießer

Der „hygienische“ und „ordentliche“ Zustand der Wohnung, der Kinder und mir im Besonderen kommt langsam an den Punkt des Assozialen. Sind wir darüber unglücklich? Gelegentlich. Für einen kurzen Moment. Und was machen wir jetzt? Staubsaugen, duschen, Kinder schrubben? Kinder plärren dabei aus vollem Halse, beruhigen sich nicht mehr, sind Rotz und Tränen verschmiert, ich mit geplatzen Ohren. Nein, machen wir alles nicht.Was dann? Zähne putzen, Haargummi dran, Sachen packen und ab zum Strand. Dabei neuen Strand entdeckt, den Thornton State Beach, auch nur 11 Minuten von unserer Haustür mit dem Auto entfernt. Muss man aber was nen Berg runterklettern. Da bin ich mit meiner Einkaufstüte voll Strandutensilien und zwei Wirbelwindkindern umgekehrt…(vielleicht doch lernfähig) Ich brauch da Reiner mit zwei Händen mehr und einen Rucksack für. Abends noch dreckiger, aber gelüftet nach Hause kommen, um alles was man an Dreck so mitbringt, ins Bett zu tragen.

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