Abenteuer Roadtrip: Camping in Deutschland – 1. Station NaturCamping am Ellbogensee

In Berlin stehen vor Unwetter die U-Bahnhöfe voll Wasser, Keller sind geflutet, Straßen gesperrt… wir fahren am nächsten Tag los in den Urlaub… nicht mit dem Flieger weg von den Fluten, nein, zum Zelten vor den Toren des verwüsteten, wasservollen Berlins in den Wald. Heißt ja erstens nicht, dass die Unwetter weiter wüten und zweitens heißt es nicht, dass (nur) 100km entfernt alles bestens und sonnig ist. Eine untrübliche Optimistin packt die Familie ein und stürzt sich ins Abenteuer. Weiterlesen

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Sternschnuppennacht und Sternbilder = Abenteuergarantie für die ganze Familie

*Mit diesem Beitrag habe ich mich beim scoyo ELTERN! Blog Award 2016 beworben!*

Was haben wir und unsere Kinder schon lange, lange verlernt? Mit welchem Wissen wurden früher ganze Kontinete umsegelt und Weltmeere bestritten? Was erzählt die größten Dramen und spannensten Geschichten und ist jeden Tag einfach da, man muss nur hinschauen? Es ist ein verzauberndes Wissen, dass es sich lohnt, wieder anzueignen.

Genau dafür haben wir unsere Reiselektüre dabei. Im gesamten Stapel sieht die bei uns so aus (das fliegt gern auch dauerhaft im Auto rum):

Sternbilderbuch Zwilling, Stier und Großer Bär

Und welches Buch ist das Abgewetzteste? Ist immer mit dabei? Und ist das größte und schönste Abenteuerlernbuch, das es auf der ganzen Welt gibt? Das große Blaue, ganz genau! Weiterlesen

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Armut und Studenten, wie das zusammenpasst

Armut und Student sein, das passt in Deutschland nicht zusammen. Zumindest nicht in dem Ausmaß wie es mich gerade beschäftigt. Ich habe hier in Deutschland studiert, hatte immer sämtliche Nebenjobs gleichzeitig, um über die Runden zu kommen. Als es richtig knapp war, bin ich Blutplasma spenden gegangen, zeitweise, alle drei Tage. Die Narben in den Armbeugen habe ich immer noch. Ich habe es gehasst, aber die Situation gab gerade nichts anderes her, um jemanden anzupumpen war ich zu stolz. Wenn ich mir die Male anschaue, auch nach zehn Jahren noch, erinnere ich mich, wie arm und verzweifelt ich mich damals gefühlt habe. Wirklich verflucht habe ich es, dort mehrmals die Woche von einer Maschine ausgepumpt zu werden, dann mit zimmerkalter Kochsalzlösung wieder vollgepumpt zu werden. Zwischendrin gab es in die Vene immer irgendein Zitronenzeugs wegen der Blutgerinnung, das habe ich dann bitter auf der Zunge geschmeckt. Eklig und degradierend. Mal Blutplasma zu spenden hat sicher etwas Heldenhaftes, es als Nebenjob zu betreiben gab mir ein schlechtes Gefühl. Aber ich war auch stolz, das ich diese Zeit meistere, es allein schaffe, einen prima Abschluss hinlege und zwar zeitnah, dann durchstarte. Alles nur eine Phase, um letztendlich zu gewinnen. So war es auch. Weiterlesen

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Von kleinen Leuten

Ich komme aus einer eher kleinen Familie. Also nicht von der Anzahl der Familienmitglieder – bei uns werden Feste nämlich inklusive der Großgroßcousine plus deren fünfeinhalb Stiefkinder dritten Grades gefeiert, auch die Eltern unserer Freunde und deren Freunde und Stiefkinder, Stiefhunde usw. gehören zur Familie, is klar ne. Durchaus schön und durchaus ein gedehnter Familienbegriff. Nein, ich meine mit kleiner Familie die Körpergröße. Mit meinen 1,67m bin ich gar ein Riese. Ich glaube, ich bin wirklich die allergrößte. In der Regel fällt das Kleinsein gar nicht weiter auf, da sich alle sehr groß fühlen und es keinem in Sinn kommen würde, das man eher zu den kleineren Leuten zählen könnte. Weiterlesen

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