Wale, Wale, WAAAALE

Fahren von San Simeon den Weg auf dem Highway 1 zurück Richting San Francisco. Diesmal sogar fast ohne Regen und mit viel Sonne. Ich stiere die ganze Zeit an Reiner, der fährt, vorbei auf den Ozean. Wir haben schon einen Wal auf der Hinfahrt gesehen, vielleicht erspähe ich noch welche. Da! Nein, ein Fels. Da! Hmm. Vielleicht. Genau hingucken. Nur ein riesiger dunkler sich bewegender Fleck. Keine Fontäne. DA!! Oder doch nicht. Hab ich mir das nur eingebildet? Ich bin völlig verunsichert. Wir sehen jedenfalls die ganze Zeit über Stunden vermeintliche Wale, parken immer wieder und Stieren aufs Meer. Dann doch wieder nix, da sind heute keine. An einer sonnigen Klippe, sage ich, wir müssen jetzt anhalten. Da stehen einige Menschen und machen Fotos. Naja, wahrscheinlich einfach von der Atem beraubenden Landschaft. Wir parken, steigen aus, starren auf den Pazifik.

Ein Wal nach dem nächsten zieht nach Süden in wärmere Gewässer! Ich höre irgendwann auf zu zählen und schreie mit Malea bei jeder Fontäne oder beim Auftauchen auch ohne Fontäne wieder DAAAA! Es ist zauberschön. Auf diese Entfernung sehen wir sie, es müssen riesige Grauwale sein. Wir sind jedenfalls alle komplett euphorisch aus dem Häuschen!

Ohne Zoom in praller Sonne fotografiert, war überrascht überhaupt etwas zu sehen. Ein Wal ist mittig links, eher unten. Oben links muss ein Whale Watcher Boot sein. diese Gegend hier ist das größte Wasserschutzgebiet der USA.

 

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